CLS Shooting Brake wird gebaut Entscheidung zur Serienproduktion gefallen
“Mercedes-Benz unterstreicht seine Führungsrolle bei neuen Fahrzeugkonzepten”
Das weltweit größte Werk von Mercedes-Benz Cars in Sindelfingen erhält mit dem CLS Shooting Brake ein zusätzliches Produkt. Am Standort werden heute die C-Klasse Limousine, die E-Klasse Limousine und das T-Modell, die S-Klasse und die Coupés CLS und CL sowie die Modelle des Maybach und die Guard-Fahrzeuge von Mercedes-Benz gefertigt. Kürzlich ist hier zudem die Produktion des Mercedes-Benz SLS AMG und der Kleinserie der B-Klasse F-Cell mit Brennstoffzelle gestartet. Außerdem wird ab 2014 zusätzlich die SL-Klasse in Sindelfingen produziert. Die Entscheidung spiegelt auch die Flexibilität der Mercedes-Produktion wieder, denn der CLS Shooting Brake wird künftig zusammen mit dem CLS und der E-Klasse Limousine auf einer Produktionslinie gebaut.Vom Konzeptfahrzeug "Shooting Break" auf der Auto China 2010 zum Serienanlauf 2012
Die überraschende Neuinterpretation des emotionalen Coupé-Themas wurde de Weltöffentlichkeit mit einem Konzeptfahrzeug auf der Auto China 2010 im April in Peking erstmals präsentiert. Dieser Fingerzeig der Mercedes-Designer, wie sie sich die Weiterentwicklung des Themas Coupé vorstellen können, wird nun Realität. Im Jahr 2012 kommt der CLS Shooting Brake als Serienfahrzeug auf den Markt. Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb und Marketing: „Der CLS fasziniert durch sein Design und begeistert viele neue Kunden für die Marke.Mit der neuen Generation des CLS bauen wir unsere Vorreiterrolle in diesem Segment weiter aus. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir mit dem CLS Shooting Brake fortsetzen und ergänzen damit unser Produkt-portfolio um ein weiteres faszinierendes Fahrzeug. Der CLS Shooting Brake führt die stilvoll kultivierte Sportlichkeit, die große Mercedes-Coupés seit jeher auszeichnet, einen Schritt weiter und setzt zugleich neue Zeichen für eine weitere Emotionalisierung unserer Designsprache.“ Die Proportionen sind eindeutig die eines Coupé: Lange Motorhaube, schmale Fenstergrafik mit rahmenlosen Seitenscheiben, dynamisch nach hinten geneigtes, bis zum Heck durchgezogenes Dach. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Shooting Brake vier Türen und eine große Heckklappe hat.
Expressive Formen und deutlich sichtbare Verwandtschaft zum CLS
Der Shooting Brake verfügt über expressive Formen, die gleichzeitig deutliche Verwandtschaft mit der Design-Ikone CLS zeigen. Zum Begriff: So entstand der Name Shooting Brake Break oder gleichlautend Brake nannte man auf englisch früher Fuhrwerke, die man vorhielt, um den Widerstand ungezähmter Pferde zu brechen (to break) und ihren Bewegungsdrang zu bremsen (to brake), damit sie als Arbeitspferde nutzbar wurden. Weil Fuhrwerke dabei leicht beschädigt werden konnten, verwendete man keine, die man für andere Zwecke dringend benötigte. Man versah die Breaks/Brakes allenfalls mit leichten, oftmals variablen Aufbauten, die beispielsweise nur dazu dienten, das zur Jagd Nötige mitzuführen. Ein solches Fahrzeug, mit dem man zum Schießen (shooting) fuhr, nannte man Shooting Brake oder Shooting Break. In den 60er und 70er Jahren wurden in Großbritannien motorisierte Shooting Breaks populär – exklusive Crossover-Fahrzeuge, die den Luxus und Stil eines Coupés mit erweitertem Raumangebot und Variabilität verbanden.Am Standort werden heute die C-Klasse Limousine, die E-Klasse Limousine und das T-Modell, die S-Klasse und die Coupés CLS und CL sowie die Modelle des Maybach und die Guard-Fahrzeuge von Mercedes-Benz gefertigt. Kürzlich ist hier zudem die Produktion des Mercedes-Benz SLS AMG und der Kleinserie der B-Klasse F-Cell mit Brennstoffzelle gestartet. Außerdem wird ab 2014 zusätzlich die SL-Klasse in Sindelfingen produziert. Die Entscheidung spiegelt auch die Flexibilität der Mercedes-Produktion wieder, denn der CLS Shooting Brake wird künftig zusammen mit dem CLS und der E-Klasse Limousine auf einer Produktionslinie gebaut.
Zum Begriff: So entstand der Name Shooting Brake
Break oder gleichlautend Brake nannte man auf englisch früher Fuhrwerke, die man vorhielt, um den Widerstand ungezähmter Pferde zu brechen (to break) und ihren Bewegungsdrang zu bremsen (to brake), damit sie als Arbeitspferde nutzbar wurden. Weil Fuhrwerke dabei leicht beschädigt werden konnten, verwendete man keine, die man für andere Zwecke dringend benötigte. Man versah die Breaks/Brakes allenfalls mit leichten, oftmals variablen Aufbauten, die beispielsweise nur dazu dienten, das zur Jagd Nötige mitzuführen. Ein solches Fahrzeug, mit dem man zum Schießen (shooting) fuhr, nannte man Shooting Brake oder Shooting Break. In den 60er und 70er Jahren wurden in Großbritannien motorisierte Shooting Breaks populär – exklusive Crossover-Fahrzeuge, die den Luxus und Stil eines Coupés mit erweitertem Raumangebot und Variabilität verbanden.
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Markteinführung im Jahr 2012 und Integration in die Fertigung in Sindelfingen
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Dr. Dieter Zetsche: „Mit der Entscheidung, den CLS Shooting Brake zu bauen, unterstreicht Mercedes-Benz einmal mehr seine Führungsrolle bei neuen Fahrzeugkonzepten und beim Design."

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