Mercedes-Benz W204
- „die aktuelle C-Klasse” (seit 2007)
Die neue C-Klasse präsentiert sich agiler und eleganter.
Allen Varianten sind neben der Mercedes-typischen Fahrkultur auch neueste technische Spitzenleistungen gemeinsam. Dazu gehören zum Beispiel das AGILITY CONTROL-Paket mit situationsgerechter Stoßdämpferregelung, das Intelligent Light System mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen sowie das PRE-SAFE©-System mit präventiven Schutzmaßnahmen für die Insassen. Zur Auswahl stehen Vier- und Sechszylindermotoren, die bis zu 13 Prozent mehr leisten als im Vorgängermodell und bis zu sechs Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen.
Agility Control: adaptive Stoßdämpfer
AGILITY CONTROL - unter diesen Begriff stellt Mercedes-Benz alle Neu- und Weiterentwicklungen, die Komfort und Agilität gleichermaßen verbessern. Zu diesem serienmäßigen Paket gehört das AGILITY CONTROL-Fahrwerk, das die Kräfte der Stoßdämpfer je nach Fahrsituation regelt: Bei normaler Fahrweise und geringer Anregung der Stoßdämpfer verringern sich automatisch die Dämpferkräfte, was sich spürbar auf den Abrollkomfort auswirkt - ohne Einbußen an Fahrsicherheit. Bei dynamischer Fahrweise stellt sich hingegen die maximale Dämpfkraft ein und das Auto wird wirkungsvoll stabilisiert. Die AGILITY CONTROL-Lenkung der neuen C-Klasse arbeitet mit einer Übersetzung von 14,5 und ist somit sechs Prozent direkter als die Lenkung des Vorgängermodells. Die ebenfalls enthaltene AGILITY CONTROL-Schaltung entspricht dem sportiven Charakter der C-Klasse durch kurze Wege und präziser Führung.
Darüber hinaus hat Mercedes-Benz das ADVANCED AGILITY-Paket mit Sportfahrmodus entwickelt, das auf Wunsch seit Herbst 2007 lieferbar ist. Es bietet dem Autofahrer zwei Schaltprogramme zur Auswahl: Sport und Komfort. Innerhalb dieser Schaltprogramme erfolgt für jedes Rad eine stufenlose elektronische Regelung der Stoßdämpfer. Zudem sind eine neu entwickelte, direkter übersetzte Parameterlenkung mit variabler Mittenzentrierung sowie eine Anpassung der Fahrpedal-Charakteristik und der Schaltpunkte des Automatikgetriebes in dem Paket enthalten.
ADAPTIVE BRAKE ist eine weitere Neuentwicklung auf dem Gebiet der Fahrwerkstechnik. Sie basiert auf der Technik der S-Klasse und bietet zusätzliche Assistenzfunktionen für noch mehr Sicherheit und Komfort. Beispiele dafür sind die Anfahrhilfe für Steigungen, das Vorfüllen der Bremsanlage in kritischen Situationen und das Trockenbremsen der Bremsscheiben bei Nässe.
ADAPTIVE BRAKE ist eine weitere Neuentwicklung auf dem Gebiet der Fahrwerkstechnik. Sie basiert auf der Technik der S-Klasse und bietet zusätzliche Assistenzfunktionen für noch mehr Sicherheit und Komfort. Beispiele dafür sind die Anfahrhilfe für Steigungen, das Vorfüllen der Bremsanlage in kritischen Situationen und das Trockenbremsen der Bremsscheiben bei Nässe.
Motor: Leistungsplus von bis zu 13%
Mit einem beachtlichen Leistungs-Plus von bis zu 13 Prozent und einer Drehmomentsteigerung von rund 18 Prozent prägen auch die Motoren den fahraktiven Charakter der neuen C-Klasse. Die Vier- und Sechszylinder zeichnen sich nicht nur durch spontane Kraftentfaltung aus, sondern auch tragen durch verbesserte Laufruhe zu dem hohen Fahrkomfort der Limousine bei. Besonderes Augenmerk widmete Mercedes-Benz der Weiterentwicklung der Vierzylindermotoren. Bei den Benzinern steigt die Leistung des Basismodells C 180 KOMPRESSOR von bisher 105 kW/143 PS auf 115 kW/156 PS, das maximale Drehmoment verbessert sich um 4,5 Prozent von 220 auf 230 Newtonmeter.
Der C 200 KOMPRESSOR geht mit einem 15 kW/20 PS stärkeren Motor an den Start. Er leistet 135 kW/184 PS und erreicht ab 2800/min eine maximale Durchzugskraft von 250 Newtonmetern. Mit diesen modifizierten Motoren verbessern sich die Fahrleistungen und Verbrauchswerte der Vierzylindermodelle deutlich. Bei der Beschleunigung von null auf 100 km/h ist der C 200 KOMPRESSOR 0,5 Sekunden schneller als das Vorgängermodell. Ebenso bemerkenswert sind die Ergebnisse beim Kraftstoffverbrauch: Der C 180 KOMPRESSOR verbraucht auf 100 Kilometer 0,3 Liter Superbenzin weniger als bisher, beim C 200 KOMPRESSOR sinkt der kombinierte Kraftstoffverbrauch um 0,5 Liter je 100 Kilometer.
Innovationen im Bereich der Sicherheit
Als wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Auffahrunfällen hat Mercedes-Benz blinkende Bremsleuchten entwickelt. Sie gehören ebenfalls zur Serienausstattung der neuen C-Klasse. Muss der Autofahrer bei einer Geschwindigkeit von mehr als 50 km/h stark abbremsen, blinken die Bremsleuchten schnell und warnen nachfolgende Autofahrer.
Im Innenraum wird die Sicherheitstechnik durch modernste Schutzsysteme komplettiert. Sieben Airbags gehören zur Serienausstattung: zwei adaptive Airbags für Fahrer und Beifahrer, ein Kneebag für den Fahrer, zwei Sidebags in den vorderen Sitzlehnen sowie zwei großflächige Windowbags, die sich beim Seitenaufprall von der A- bis zur C-Säule spannen. Außerdem stehen für Fahrer, Beifahrer und die Fondpassagiere auf den äußeren Sitzplätzen serienmäßig Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer zur Verfügung. Die serienmäßigen Kopfstützen arbeiten nach dem NECK PRO-Prinzip: Beim Heckaufprall werden die Polsterflächen millisekundenschnell nach vorne geschoben, um die Köpfe von Fahrer und Beifahrer frühzeitig aufzufangen. Dadurch lässt sich das Risiko eines Schleudertraumas verringern.
Interieur „aus einem Guss”
Bei der Gestaltung des Cockpits orientierten sich die Mercedes-Designer an sportlichen Vorbildern und zeichneten übersichtliche Rundinstrumente, wie man sie auch in Roadstern oder Coupés findet. Silberfarbene Skalenringe, schwarze Zifferblätter, weiße Schriftzeichen und orange leuchtende Zeiger bringen Form und Funktion - sprich: hohe Wertanmutung und gute Übersichtlichkeit - perfekt zueinander.
Ebenso aufgeräumt und klar gegliedert präsentieren sich die zweifarbige Instrumententafel und die Mittelkonsole, die in der neuen C-Klasse eine formschöne Einheit bilden und so dem Anspruch „Design aus einem Guss“ entsprechen. Das gilt auch für die Integration des farbigen Anzeige-Displays im oberen Mittelbereich der Instrumententafel. Hier liegt es einerseits gut im Blickfeld des Autofahrers, lässt sich bei Bedarf aber auch zu- oder wegklappen, ohne das Autoradio, das Navigationssystem oder andere Geräte, die mit dem Display gekoppelt sind, auszuschalten. Wird der schwenkbare Deckel über dem Displayfach geschlossen, arbeiten die Infotainmentgeräte weiter.
Ebenso aufgeräumt und klar gegliedert präsentieren sich die zweifarbige Instrumententafel und die Mittelkonsole, die in der neuen C-Klasse eine formschöne Einheit bilden und so dem Anspruch „Design aus einem Guss“ entsprechen. Das gilt auch für die Integration des farbigen Anzeige-Displays im oberen Mittelbereich der Instrumententafel. Hier liegt es einerseits gut im Blickfeld des Autofahrers, lässt sich bei Bedarf aber auch zu- oder wegklappen, ohne das Autoradio, das Navigationssystem oder andere Geräte, die mit dem Display gekoppelt sind, auszuschalten. Wird der schwenkbare Deckel über dem Displayfach geschlossen, arbeiten die Infotainmentgeräte weiter.
neues Bedienkonzept für mehr Komfort
Das mittlere Farb-Display ist Teil eines neuen Bedien- und Anzeigekonzepts, das die neue C-Klasse von den Mercedes-Topmodellen übernimmt. Sein wesentlicher Pluspunkt ist der schnelle Zugriff auf häufig genutzte Funktionen. Deshalb muss der Autofahrer nicht umdenken, kann seine Gewohnheiten beibehalten und findet sich sofort zurecht. Alle für die Fahrt notwendigen und wichtigen Bedien- und Anzeigeelemente befinden sich im Cockpit, also in unmittelbarer Nähe des Autofahrers.
Ebenso schafft die Verbindung des serienmäßigen Multifunktions-Lenkrads mit dem Kombi-Instrument eine wichtige Voraussetzung für den schnellen Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen und Funktionen, die der Fahrer direkt vor Augen hat. Andere Funktionen, wie zum Beispiel das Infotainment, werden auf dem Display in der Mitte der Instrumententafel dargestellt. Fahrer und Beifahrer können Autoradio, Navigationssystem oder Telefon mithilfe eines Controllers auf dem Mitteltunnel steuern oder die Hauptmenüs durch Direktwahltasten aufrufen.
Ebenso schafft die Verbindung des serienmäßigen Multifunktions-Lenkrads mit dem Kombi-Instrument eine wichtige Voraussetzung für den schnellen Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen und Funktionen, die der Fahrer direkt vor Augen hat. Andere Funktionen, wie zum Beispiel das Infotainment, werden auf dem Display in der Mitte der Instrumententafel dargestellt. Fahrer und Beifahrer können Autoradio, Navigationssystem oder Telefon mithilfe eines Controllers auf dem Mitteltunnel steuern oder die Hauptmenüs durch Direktwahltasten aufrufen.
COMAND APS mit Sprachbedienung
Das Mutlimedia-System COMAND APS bietet in der neuen C-Klasse noch mehr Funktionen als bisher. Neu ist ein europaweites Navigationssystem, dessen Daten auf Festplatte (30 Gigabyte) gespeichert sind. Die hochauflösende Kartendarstellung erscheint auf einem Farb-Display (7 Zoll) in der Instrumententafel, das auf Tastendruck wegschwenkt und unter einem Deckel verschwindet. Darüber hinaus beinhaltet COMAND APS unter anderem einen Musikserver mit vier Gigabyte Speichervolumen, einen DVD-Spieler für Video und Audio sowie die Sprachbedienung LINGUATRONIC, die Mercedes-Benz ebenfalls weiterentwickelte: Der Autofahrer muss Länder-, Orts- oder Straßennamen nicht mehr buchstabieren, sondern kann Stadt- und Straßennamen als ganzes Wort sprechen. Ebenso komfortabel ist die Sprachbedienung beim Aufrufen von Radiosendern oder Einträgen aus dem Telefonadressbuch.
Video über die Entstehung der “C-Klasse” (W204)
aktuelle Marktlage (Stand: 2010 / 2011)
Der W204 steht aktuell als Neuwagen beim Händler, gebraucht ist er deshalb (zumindest noch) maximal als Jahreswagen zu bekommen. Solange der Nachfolger nicht präsentiert ist werden die Preise stabil bleiben. Internetportale wie Mobile.de oder Car4you.at listen im Moment noch wenig gebrauchte, der günstigste Wagen (ungeprüft) ist mit EUR 16.000 inseriert.Wer einen W204 sucht ist am besten beraten sich die Jungwagen beim Mercedeshändler mal anzusehen.



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