Mit über 500.000 produzierten Fahrzeugen...
...in dreieinhalb Jahren zählt die A-Klasse zu den Bestsellern im Pkw-Programm von Mercedes-Benz. Jetzt präsentiert sie sich in ihrer neuesten Generation jünger, attraktiver und umweltbewusster als je zuvor. Dafür sorgen ein rundum überarbeitetes Design, eine hochwertige Ausstattung und technische Neuentwicklungen, die Sicherheit, Komfort und Wirtschaftlichkeit nochmals verbessern. So ist für die volumenstarken Modelle A 150 und A 170 eine komfortable ECO Start-Stopp-Funktion lieferbar, die hilft den Benzinverbrauch im Stadtverkehr um bis zu neun Prozent zu verringern.
Speziell für den dreitürigen A 160 CDI hat Mercedes Benz ein BlueEFFICIENCY-Paket entwickelt: Es senkt den Verbrauch des Coupés um über acht Prozent auf nur 4,5 Liter pro 100 Kilometer. Die großen Fortschritte auf ökologischem Gebiet bestätigen unabhängige Gutachter durch ein internationales Umwelt-Zertifikat, das die A-Klasse als weltweit erster Kompakter erhält.
Ausstattung nach der Modellpflege
Seit 1997 hebt sich die A-Klasse selbstbewusst und souverän von anderen Kompaktwagen ab, setzte Trends für Sicherheit, Funktionalität und Zuverlässigkeit. Von diesen und vielen anderen Qualitäten haben sich bisher weltweit rund 1,7 Millionen Käufer überzeugt. Mehr als die Hälfte von ihnen sind neue Mercedes-Kunden - ein eindeutiges Indiz für die hohe Anziehungskraft dieses Fahrzeuges. Mit der neuen Generation wird der Mercedes - Kompaktwagen in vielerlei Hinsicht attraktiver. Design, Ausstattung, Technik, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit wurden verbessert, sodass im Frühjahr 2008 die beste und zugleich innovativste A-Klasse aller Zeiten vorfährt.
Die wichtigsten Neuerungen der Generation W169:
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Zwei Karosserieversionen und sieben Motoren
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Serienausstattung nochmals deutlich erweitert
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Zwei Ausstattungslines mit individuellem Charakter
Individualität ist und bleibt ein weiteres Markenzeichen dieses Modells. Zur Auswahl stehen weiterhin zwei Karosserieversionen, die unterschiedliche Käufergruppen ansprechen: die fünftürige A-Klasse mit ihrer auf alltagsgerechte Variabilität und Funktionalität ausgelegten Konzeption und das dreitürige Coupé, das die herausragenden Sicherheits- und Komfortattribute durch eine besondere Portion jugendlich-sportlichen Appeal ergänzt. Weitere Möglichkeiten, individuelle Wünsche zu verwirklichen, bieten die beiden Lines ELEGANCE und AVANTGARDE sowie spezielle Ausstattungspakete und Wunsch-Extras.
Sicherheit serienmässig.
Mit ihrer Sicherheits- und Komfortausstattung unterscheidet sich die A-Klasse deutlich von anderen Kompaktwagen. Bereits in der Grundausstattung sind unter anderem adaptive Front-Airbags, Head Thorax-Seitenairbags, adaptive Gurtkraftbegrenzer, crashaktive Kopfstützen, Multifunktions-Lenkrad, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung (Parameterlenkung), selektives Dämpfungssystem und Klimaanlage enthalten. Dieses umfangreiche Angebot erweitert Mercedes jetzt durch weitere serienmäßige Ausstattungsdetails und neue Assistenzsysteme, die Sicherheit und Komfort steigern:
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Berganfahrhilfe
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Fahrlicht-Assistent
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Gepäckraumabdeckung
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Sitzstoffe in neuem Design
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Cupholder in neuem Design
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Adaptives Bremslicht blinkend
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Crashaktive Notfallbeleuchtung
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Umfeld- und Signalleuchte in der Heckklappe
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Ablagefach zwischen den Vordersitzen mit größerem Volumen
stilbetont: Avantgarde oder Elegance?
Durch Designelemente der Frontpartie differenzieren sich die Lines der A-Klasse deutlicher als bisher. Sind die Lamellen der Kühlermaske in der Basisausführung «Classic» dunkelgrau lackiert, präsentieren sie sich bei den Lines ELEGANCE und AVANTGARDE in Atlasgrau metallic beziehungsweise in Iridiumsilber glänzend. Sie wirken durch zusätzliche Chromstreifen noch hochwertiger. Dezente Chromzierleisten unterstreichen diesen Eindruck. Bei AVANTGARDE hat der Stoßfänger ein eigenständiges Design, welches die Pfeilung der Frontpartie stärker betont und mehr Agilität symbolisiert.
Verschiedene Wunsch-Extras sind Bestandteile der attraktiven Ausstattungspakete, die Mercedes-Benz für die A-Klasse zusammengestellt hat. Zur Auswahl stehen Licht- und Sicht-Paket, Sport-Paket und das neue Selective-Paket. Dieses beinhaltet Lederausstattung, elektrisch einstellbare Vordersitze mit Sitzheizung sowie die Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC.
Wirschaftlichkeit dank BlueEfficiency
Mit Verbrauchswerten zwischen 4,9 und 8,1 Litern je 100 Kilometer unterstreicht die neue A-Klasse ihre Wirtschaftlichkeit. Dank weiterer Detailverbesserungen verringerte sich der Kraftstoffverbrauch der modernen Diesel-Direkteinspritzer gegenüber dem Vorgänger um mehr als acht Prozent oder 0,5 Liter pro 100 Kilometer. Für den dreitürigen A 160 CDI mit Schaltgetriebe liefert Mercedes-Benz seit Herbst 2008 ein serienmäßiges BlueEFFICIENCY-Paket, das Motorwirkungsgrad, Aerodynamik, Rollwiderstand, Gewicht und Energiemanagement weiter verbessert. Die Summe der Maßnahmen bewirkt eine Kraftstoffersparnis von 0,4 Litern, sodass der A 160 CDI BlueEFFICIENCY beim NEFZ-Fahrtest 4,5 Liter je 100 Kilometer verbraucht. Die CO2-Emissionen des 60 kW/82 PS starken Coupés betragen 119 Gramm pro Kilometer.
Zusätzliches Potenzial zur Einsparung von Kraftstoff nutzen die Mercedes-Ingenieure, indem sie die Spannungsversorgung an Bord des A 160 CDI BlueEFFICIENCY bedarfsgerecht und damit energiesparend steuern. Das bedeutet: Ein Sensor überprüft permanent die Batterie, sodass die Generatorleistung bei gutem Ladezustand zeitweise reduziert werden kann. Dadurch verringert sich der Arbeitsaufwand des Motors, der folglich weniger Kraftstoff verbraucht. Um die Batterie optimal und energieeffizient nachzuladen, nutzt das Generatormanagement konsequent die Schubphasen des Motors zur Umwandlung in elektrische Energie.Das BlueEFFICIENCY-Paket beinhaltet unter anderem eine aerodynamisch optimierte Kühlermaske. Sie ist an der Innenseite geschlossen und vermindert so das in den Motor strömende Luftvolumen; die Kühlung des CDI-Triebwerks bleibt trotzdem jederzeit gewährleistet. Außerdem ist die Karosserie um 10 mm tiefer gelegt, um den Luftwiderstand weiter zu verringern.
Start-Stopp Funktion: “ECO”
Start-Stopp-Funktion: Im Leerlauf schaltet sich der Motor automatisch ab. Bei den Benzinern erzielen die Mercedes-Ingenieure durch eine neu entwickelte ECO Start-Stopp-Funktion beim europäischen Fahrtest Verbrauchsvorteile von bis zu 0,4 Litern je 100 Kilometer. Auf Wunsch ist dieses System ab Herbst 2008 für die volumenstarken Modelle A 150 und A 170 lieferbar. Es schaltet den Motor automatisch ab, wenn der Autofahrer das Schaltgetriebe bei niedriger Geschwindigkeit in Leerlaufposition bringt und gleichzeitig das Bremspedal betätigt. Sind die Voraussetzungen für den Motorstopp erfüllt, wird der Autofahrer durch eine spezielle Anzeige im Kombi-Instrument informiert. Im Bruchteil einer Sekunde und fast geräuschlos springt der Motor wieder an, sobald die Kupplung getreten oder die Bremse gelöst wird. Dieser ebenso schnelle wie komfortable Motorstart ist ein wesentlicher Vorteil der ECO Start-Stopp-Funktion gegenüber anderen Systemen dieser Art. Mercedes-Benz setzt dafür einen Starter-Generator ein, der durch den Riementrieb mit der Kurbelwelle verbunden ist. Dadurch startet der Motor deutlich schneller und weitaus geräuschärmer als mit dem herkömmlichen Anlasser. Während der Fahrt speist der Starter-Generator elektrische Energie in das Bordnetz der A-Klasse.
Wirtschaftlichkeit: Im Stadtverkehr sinkt der Verbrauch um neun Prozent Mit der ECO Start-Stopp-Funktion verringert sich der Kraftstoffverbrauch im NEFZ-Zyklus nochmals um rund 6,5 Prozent. Der A 150 BlueEFFICIENCY (70 kW/95 PS) absolviert die Messfahrt mit einem Verbrauch von 5,8 Litern je 100 Kilometer. Das entspricht 139 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Im Straßenverkehr lassen sich jedoch noch größere Vorteile erzielen, wie die Ergebnisse der umfangreichen Praxiserprobung zeigen: Mercedes-Mitarbeiter haben das System in 175 Versuchswagen erprobt und insgesamt rund 1,2 Millionen Kilometer abgespult. Etwa die Hälfte dieses Testmarathons waren Fahrten im Stadtverkehr, wo die neue ECO Start-Stopp-Funktion Sprit-Einsparungen von bis zu 9% ermöglichte.
Sicherheit: adaptive Bremsleuchten
Blinkende Bremsleuchten warnen nachfolgende Autofahrer. Mit dem adaptiven Bremslicht hält Technik aus der Oberklasse Einzug in den Kompaktwagen, der dadurch ein weiteres serienmäßiges System zur Unfallvermeidung erhält. Denn: Bei einer Notbremsung aus mehr als 50 km/h blinken die Bremslichter in schneller Frequenz und warnen nachfolgende Autofahrer, die dadurch früher reagieren und eine Kollision verhindern können. Die blinkenden Bremsleuchten sind das Ergebnis vieler umfangreicher Praxisuntersuchungen über das Bremsverhalten von Autofahrern.
Dabei hatten Mercedes-Ingenieure festgestellt, dass sich die Bremsreaktionen der Fahrer im Durchschnitt um 0,2 Sekunden verkürzen, wenn in Notbremssituationen statt des herkömmlichen Bremslichts ein rot blinkendes Warnsignal erfolgt. Der Anhalteweg kann sich deshalb bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h um rund 4,40 Meter, bei 100 km/h sogar um rund 5,50 Meter, verkürzen. Kommt die A-Klasse aus einer Geschwindigkeit von über 70 km/h zum Stehen, schaltet sich neben den blinkenden Bremslichtern zusätzlich die Warnblinkanlage ein.
Parkassistent: die elektrische Lenkung
Ultraschall und Elektrolenkung helfen beim Einparken. Bei der Suche nach einem Parkplatz und beim Rückwärtseinparken werden Besitzer der A-Klasse künftig von einem aktiven Parkassistenten unterstützt, der auf Wunsch für alle Modellvarianten lieferbar ist. Mithilfe seitlicher Ultraschallsensoren sucht das System auf beiden Straßenseiten passende Längsparklücken beim Vorbeifahren und informiert den Autofahrer durch eine Displayanzeige. Die Sensoren arbeiten bis zu einer Geschwindigkeit von 35 km/h und tasten den Bereich links und rechts neben der A-Klasse ab. So messen sie Länge und Tiefe der Parklücken und zeigen den Suchvorgang durch ein „P“ im Kombi-Instrument an.
Wurde eine geeignete Parkmöglichkeit gefunden, erscheint zusätzlich ein Pfeil im Display und informiert den Fahrer, auf welcher Fahrbahnseite sich die Parklücke befindet. Legt er den Rückwärtsgang ein, bestätigt die Anzeige und gibt Gas, übernimmt der aktive Parkassistent das Lenken und manövriert das Auto automatisch in die Parklücke. Der Autofahrer muss dabei lediglich Gas geben und die Bremse bedienen; die Ultraschallsensoren der PARKTRONIC unterstützen ihn dabei und informieren über den Abstand zum Fahrzeug vor und hinter der A-Klasse.
Zum Parkassistenten gehören insgesamt 10 Ultraschallsensoren im vorderen und hinteren Stoßfänger, darüber hinaus ein elektronisches Steuergerät, das die Sensorsignale verarbeitet und die bestmögliche Einfahrspur in die Parklücke berechnet. Mit diesen Informationen wird die elektromechanische Servolenkung versorgt, deren Elektromotor selbsttätig die notwendigen Lenkbewegungen vornimmt. Für den automatischen Einparkvorgang muss die Parklücke nur 1,30 Meter länger sein als die A-Klasse - ein Indiz für die hohe Genauigkeit der Technik. Dank ihrer sehr kompakten Abmessungen reicht für das Einparken also eine Parklücke von nur rund 5,18 Metern Länge aus. Es gibt derzeit kein anderes Auto, das in so kleine Parklücken automatisch einparken kann.
Ein bewährtes Assistenzsystem haben die Mercedes-Ingenieure um eine neue Funktion erweitert: Das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP®) der A-Klasse verfügt jetzt über eine automatische Berganfahrhilfe, die das Zurückrollen verhindert, wenn der Fuß des Autofahrers beim Anfahren an einer Steigung vom Brems- auf das Gaspedal wechselt. ESP® hält den Bremsdruck in solchen Situationen kurz aufrecht, sodas
Audio: Navigation, USB & iPod...
Wie alle neuen Mercedes-Modelle des Jahrgangs 2008 erhält auch die A-Klasse nochmals verbesserte Geräte für Information, Kommunikation, Navigation und Entertainment - kurz gesagt: fürs Infotainment. Vier Geräte stehen auf Wunsch zur Auswahl: Audio 5, Audio 20, Audio 50 APS und COMAND APS. Ab Audio 20 bieten sie Radio mit Doppeltuner, Farbdisplay, Bluetooth-Schnittstelle fürs Handy, Telefontastatur, CD-Spieler, automatische Lautstärkeanpassung und im Handschuhfach einen Anschluss für externe Audiogeräte. Das Audio 50 APS ist zusätzlich mit einem europaweiten DVD-Navigationssystem und DVD-Laufwerk ausgestattet, während das Topmodell COMAND APS unter anderem Festplatten-Navigation, Music Register, Steckplatz für SD-Speicherkarten und Sprachbedienung vereint. Die LINGUATRONIC bedient Telefon, Audio- und Navigationssystem komfortabel per Ganzworteingabe. Der Fahrer muss seine Wünsche nicht mehr buchstabieren. Er sagt bei der Zieleingabe, bei der Senderwahl oder beim Aufrufen eines Namens aus dem gespeicherten Telefonbuch ganz einfach, was er wünscht.
Der „iPod“ lässt sich mit den Tasten im Lenkrad bedienen...
Mehr Möglichkeiten für den Musikgenuss eröffnet eine neu entwickelte, interaktive Medien-Schnittstelle, die auf Wunsch MP3-Spieler, USB-Stick oder ein anderes externes Audiogerät mit dem Infotainmentsystem des Fahrzeuges verbindet. Das bedeutet: Die externen Audiogeräte lassen sich bequem mit den Tasten des Multifunktionslenkrads bedienen. Die Titel der Musikstücke werden im Kombi-Instrument und auf dem Farbdisplay in der Mittelkonsole angezeigt. Solange der portable Musikspeicher via Medien-Schnittstelle mit dem Auto verbunden ist, wird auch sein Akku aufgeladen. Für den Anschluss von „iPod“ & Co. benötigt man lediglich ein passendes Kabel, das im Mercedes-Zubehörprogramm erhältlich ist.
Video über die Entstehung der A-Klasse W169
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